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Der Hund gehört wohl zu den ältesten Begleitern des Menschen. Schon seit 12 000 Jahren – möglicherweise sogar schon viel länger – leben Hunde unter Menschen.

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Warum Ihren Hund versichern?

Fast eine halbe Million Hunde leben in der Schweiz. Die Mensch-Tier-Beziehung ist mit keinem anderen Tier
so eng. Umso mehr gilt es, die wahren Bedürfnisse des Hundes zu kennen und zu befriedigen. Obwohl Ihr
Vierbeiner bei bester Gesundheit ist, kann er plötzlich verunfallen oder krank werden. Die daraus entstehenden
Kosten können das vorgesehene Budget rasch übersteigen.

Hinweise und Tipp's rund um den Hund:

Warnverhalten ernst nehmen!

Knurren, mit dem Blick fixieren, Zähne zeigen, das Nackenfell sträuben oder sich versteifen sind beim Hund Drohungen. Schnappen und Beissen sind Angriffe. Diese Verhaltensweisen sind an sich Teil der normalen Hundesprache. Sie können jedoch in gewissen Situationen eine drohende Gefahr darstellen.

Hunde brauchen Bewegung

Auf den täglichen Spaziergängen sollten Hunde die Gelegenheit haben, mit ihren Sinnen (insbesondere mit dem Geruchssinn) ihre Umgebung zu erkunden und sich – wie der ausdauernde Langstreckenläufer Wolf – genügend zu bewegen.

Begegnungen auf dem Spaziergang

Einige Hunde rennen auf SportlerInnen oder SpaziergängerInnen los, verfolgen sie oder zwingen sie, stehen zu bleiben. Dieses Verhalten erzeugt missliche Situationen und kann sogar zu Unfällen führen. Überdies haben viele Leute Angst vor Hunden und das oben genannte Verhalten des Hundes verschlimmert die Situation in der Regel noch. Oft bestimmen die Hunde und nicht deren HalterInnen die soziale Kontaktaufnahme. So können zwischen Hunden plötzlich Konflikte auftreten, bei denen die HalterInnen gebissen werden, weil sie versuchen, die Kontrolle über die Situation zu gewinnen.

Sozialkontakte zu Menschen und anderen Hunden

Hunde müssen Vertrauen in ihre HalterInnen und andere Personen aufbauen und erhalten können. Der Hund hat ein zwingendes Bedürfnis nach Sozialkontakten, sei dies zum Menschen und / oder zu andern Hunden. Schon im Welpenalter müssen Hunde ausgiebige, gute und begleitete Kontakte zu verschiedenen Menschen – vor allem auch zu Kindern – und Hunden pflegen können. Nur so können Sie diese später als Sozialpartner erkennen. Macht ein Hund nicht genügend gute Erfahrungen oder wird er zur Kontaktaufnahme gedrängt, besteht die Gefahr, dass er sich später aggressiv verhält.

Aufsichtspflicht

Wenn Sie einen Hund halten, auch wenn es nicht Ihr eigener ist, sind Sie verantwortlich für alles, was er tut.
Er muss unter Ihrer Kontrolle sein. Sie dürfen ihn nur frei laufen lassen, wenn er auf Ihr Rufen zuverlässig
zurückkommt. Sie sind verpflichtet, Vorkehrungen zu treffen, damit Ihr Hund weder Menschen noch Tiere gefährdet.

Rasselisten

Einige Kantone erfassen potenziell gefährliche Hunde über Rasselisten. Das Halten solcher Hunde ist auf Kantonsgebiet an gewisse Bedingungen gebunden und mit bestimmten Pflichten verknüpft.

Ausbildung

Die Tierschutzverordnung verpflichtet HundehalterInnen, die noch nie einen Hund hatten, zum Besuch eines theoretischen Kurses vor der Anschaffung eines Hundes sowie eines praktischen Kurses innerhalb eines Jahres nach der Anschaffung des Hundes. Aber auch wenn Sie bereits einen Hund haben oder hatten, müssen Sie zusammen mit jedem neuen Hund einen praktischen Kurs besuchen. Die Kurse dürfen nur von Trainern und Trainerinnen angeboten werden, die entsprechend ausgebildet sind. HundetrainerInnen in Ihrer Region finden Sie unter www.tiererichtighalten.ch
. Diese Kurse sollen Grundkenntnisse vermitteln. Sie ersetzen nicht den Besuch von Welpengruppen und weiterführenden Erziehungskursen.

Kennzeichnung und Registrierung

Wenn Sie Ihren Hund übernehmen, sollte er bereits einen Chip tragen und bei der Datenbank ANIS registriert sein. Zusammen mit dem Hund sollten Sie die Registrierungsbescheinigung (Hundeausweis) und ein Impfbüchlein erhalten haben – oder einen Heimtierausweis mit eingetragenen Impfungen und Chip- Nummer. Wenn Sie Ihren Hund neu übernommen haben, lassen Sie sich vom vorherigen Halter oder der vorherigen Halterin die Übernahme des Hundes bescheinigen, damit Sie sich bei ANIS als neuer Halter oder neue Halterin des Hundes registrieren lassen können, falls dies noch nicht geschehen ist. Sie sind verpflichtet,  der ANIS eine Änderung von HalterIn, eine neue Anschrift oder gegebenenfalls den Tod des Hundes innerhalb von 10 Tagen zu melden.

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